Was kostet eine Website 2026? Agentur vs. Baukasten vs. KI
25. Juli 2026 · 5 min Lesezeit · BlenSite Team
Ehrliche Preise für eine Business-Website: Agentur, Freelancer, klassischer Baukasten und KI-Generator im Vergleich — mit den versteckten Kosten, an die kaum jemand denkt.
„Was kostet eine Website?" ist eine der häufigsten Fragen — und die ehrlichste Antwort lautet zunächst: Es kommt darauf an, wer sie baut. Zwischen einer Agentur und einem Baukasten liegen leicht mehrere tausend Euro. Damit du eine belastbare Vorstellung bekommst, ordnen wir hier die realistischen Preisspannen ein, benennen die laufenden Kosten und die Posten, die in Angeboten gern untergehen. Stand: 2026.
Die Kurzantwort: alle Wege im Überblick
| Weg | Einmalige Kosten | Laufende Kosten | Zeitaufwand |
|---|---|---|---|
| Agentur | ca. 3.000–10.000 €+ | 50–200 €/Monat (Wartung) | Wochen bis Monate |
| Freelancer | ca. 1.000–5.000 € | nach Aufwand | 2–8 Wochen |
| Baukasten (Wix, Jimdo & Co.) | 0 € | ca. 10–50 €/Monat | Tage bis Wochen Eigenarbeit |
| KI-Website (BlenSite) | 0 € | ab 49 €/Monat, erste Website kostenlos | Minuten |
Wie diese Spannen zustande kommen — und welche Posten in Angeboten gern fehlen — schlüsseln wir im Rest des Artikels auf.
Agentur: 3.000 bis 10.000 Euro und mehr
Eine Agentur liefert Individualarbeit: Konzept, Design, Umsetzung, oft Text und Fotografie. Für eine kleine Business-Website beginnen seriöse Angebote meist bei 3.000 Euro, für umfangreichere Auftritte sind 10.000 Euro und mehr normal. Dafür bekommst du ein maßgeschneidertes Ergebnis und einen Ansprechpartner — musst aber mit Wochen bis Monaten Vorlaufzeit rechnen. Hinzu kommen laufende Kosten für Hosting, Wartung und spätere Änderungen, die oft nach Stundensatz abgerechnet werden.
Freelancer: 1.000 bis 5.000 Euro
Freiberufliche Web-Designer sind günstiger als Agenturen, die Spanne reicht grob von 1.000 bis 5.000 Euro je nach Umfang und Erfahrung. Qualität und Verlässlichkeit schwanken stärker, und für Wartung oder Rechtstexte bist du danach oft selbst verantwortlich. Ein guter Weg, wenn du genau weißt, was du willst — weniger geeignet, wenn du Rundum-Betreuung erwartest.
Klassischer Baukasten: 10 bis 50 Euro im Monat
Baukästen wie Wix, Jimdo oder IONOS MyWebsite kosten je nach Tarif grob 10 bis 50 Euro im Monat. Der Einstiegspreis ist niedrig, allerdings verstecken viele Anbieter den eigentlichen Preis hinter einem günstigen ersten Jahr — nach der Verlängerung wird es teurer. Der größere Posten ist hier ohnehin nicht das Geld, sondern deine Zeit: Du baust die Seite selbst zusammen, kümmerst dich um SEO und musst an Impressum, Datenschutz und Cookie-Banner selbst denken.
Der wahre Preis eines Baukastens ist nicht die Monatsgebühr, sondern deine Arbeitszeit. Wer 40 Stunden in die eigene Website steckt, hat bei einem Stundensatz von 60 € rechnerisch 2.400 € investiert — zusätzlich zur Abo-Gebühr.
KI-Website mit BlenSite: ab 49 Euro im Monat, all-inclusive
Ein KI-Generator wie BlenSite liegt preislich beim Baukasten, nimmt dir aber die Arbeit ab. Du beschreibst dein Unternehmen, und die KI erstellt die komplette Website — Design, Texte, Bilder, SEO und die Rechtstexte inklusive. BlenSite startet ab 49 Euro im Monat, ohne Einrichtungsgebühr und jederzeit kündbar. Wichtig für die Rechnung: SEO, Impressum, Datenschutzerklärung, Cookie-Consent und EU-Hosting in Frankfurt sind bereits enthalten, nicht als Zusatzposten. Die erste Website erstellst du kostenlos, du siehst also zuerst das Ergebnis.
Versteckte Kosten, an die kaum jemand denkt
Der Angebotspreis ist selten der Endpreis. Diese Posten summieren sich über das Jahr:
- Rechtstexte: Ein Impressum nach DDG und eine Datenschutzerklärung vom Anwalt kosten schnell mehrere hundert Euro — oder du erledigst es selbst und riskierst Fehler. Ein rechtssicheres Impressum erstellst du mit unserem kostenlosen Impressum-Generator in wenigen Minuten.
- Wartung und Updates: Bei Agenturen und selbst gehosteten Systemen (etwa WordPress) fallen laufend Kosten für Sicherheit und Pflege an.
- Bilder: Lizenzfreie Stockfotos oder eigene Fotografie sind ein eigener Posten.
- SEO: Wird die Sichtbarkeit separat beauftragt, kommen schnell monatliche Kosten dazu.
- Barrierefreiheit: Seit dem BFSG (in Kraft seit 28. Juni 2025) ist barrierefreies Design für viele Websites Pflicht — nachträglich umzusetzen ist teurer als von Anfang an.
Für eine ehrliche Gesamtrechnung solltest du diese Punkte immer mitdenken. Was auf all das im Detail zu achten ist, steht in unserer Checkliste für DSGVO-konforme Websites.
Was passt zu wem?
- Agentur: wenn du ein großes, individuelles Projekt hast, ein Budget im vierstelligen Bereich und Wert auf persönliche Betreuung legst.
- Freelancer: wenn du genau weißt, was du brauchst, und Wartung selbst übernehmen kannst.
- Klassischer Baukasten: wenn du gern selbst gestaltest und die Zeit dafür hast.
- KI-Generator wie BlenSite: wenn du schnell eine professionelle Business-Website willst — mit SEO und Rechtstexten ab Werk — und nicht selbst bauen möchtest.
Wenn du dabei bist, Anbieter zu vergleichen, helfen unsere ehrlichen Gegenüberstellungen unter Vergleich — etwa zu Wix, Jimdo und IONOS. Und wenn du lieber alles abgeben willst, findest du auf Website erstellen lassen den passenden Weg.
Fazit
Eine Website kostet 2026 alles zwischen „ein paar Euro im Monat" und „fünfstellig einmalig" — der Unterschied liegt darin, wie viel Arbeit du selbst übernimmst und wie viel bereits enthalten ist. Wer eine professionelle Seite ohne Agenturhonorar und ohne versteckte Zusatzposten will, fährt mit einem KI-Generator am planbarsten. Die transparenten Tarife findest du auf der Preisseite — die erste Website ist kostenlos.